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Dr. Hans-Jürgen Hartmann
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36039 Fulda
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Fax: +49(0) 661 / 71600
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  Depressive Störungen  
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Man spricht von einer typischen Depression oder depressiven Episode, wenn mehrere (mehr als vier) der folgenden Merkmale über mehr als zwei Wochen fast ständig vorliegen:

  • Gefühle von Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit

  • Interessen- und Freudlosigkeit oder das Gefühl innerer Leere, selbst wenn schöne Erlebnisse eintreten

  • körperliche Beschwerden wie Erschöpfung oder unerklärliche Müdigkeit

  • Appetit- oder Gewichtsverlust (selten auch Zunahme)

  • Einschlaf-, Durchschlafstörungen oder frühmorgendliches Erwachen

  • Verlangsamung, lähmende Hemmung oder selten auch quälende Unruhe, Angst und Erregung

  • Mangel oder Verlust von sexuellem Interesse

  • Merk- und Konzentrationsstörungen oder Schwierigkeiten, selbst alltägliche Entscheidungen zu treffen

  • schlechtes Selbstwertgefühl, kein Selbstvertrauen, Selbstvorwürfe und -anklagen, Schuldgefühle

  • Gedanken an den Tod bis hin zu Lebensmüdigkeit

Es gibt verschiedene Formen von Depresssionen. Die Therapie ist abhängig von der Form der Depression.

Depressionen werden zunächst nach dem Schweregrad (leicht-, mittel- oder schwergradige Depression) klassifiziert  und danach, inwieweit dabei körperliche Symptome wie Appetitlosigkeit und Schlafstörungen vorliegen.

Bezüglich des Verlaufs der Erkrankung unterscheidet man zwischen einer Einzelepisode einer Depression (vorher ist noch keine depressive Episode aufgetreten), wiederkehrenden Depressionen (vorher sind schon depressive Episoden aufgetreten) und langandauernden Depressionen (in milderer Form dauert der depressive Zustand schon seit Jahren an).

Neben den beschriebenen typischen Formen der Depression gibt es auch andere Depressionen, wie z.B. die manisch-depressive Form (es treten auch Phasen mit übersteigerter Erregung und Hochstimmung auf), die Anpassungsstörung mit depressiver Stimmung (depressive Verstimmung nach belastendem Ereignis) oder körperlich bedingte Depression (die Depression tritt in Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten auf).

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